Frauen-Café Gropiusstadt e.V.

Konzeption Frauen-Café Gropiusstadt e.V.

Verein zur Förderung der Kommunikation

unter Gropiusstädter Frauen

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

 

Einleitung

 

Frauen haben wenige Kontaktmöglichkeiten untereinander, wenn sie als Hausfrauen und Mütter an ihren frauenspezifischen innerfamiliären Arbeitsplätzen weitgehend isoliert sind. Hausarbeit und Kindererziehung, Arbeiten, die eigentlich nie aufhören und im Wesentlichen unsichtbar bleiben, werden auch heute noch überwiegend von Frauen, abgetrennt von sozialen Bezügen, verrichtet.

 

Gehen Frauen außerdem einer Erwerbstätigkeit nach, so sind sie doppelt und dreifach belastet und die aus dem Bewusstsein, den einzelnen Rollen nicht gerecht zu werden, resultierende Schuldgefühle können zu sozialer und privater Isolation, Verzweiflung, Depression, Sucht und u.a. zu seelischer und körperlicher Krankheit führen.

 

Treffpunkte außerhalb der „eigenen vier Wände“ sind gesellschaftlich häufig Männern vorbehalten, z.B. weil die Frage der Kinderbetreuung während der Freizeit- und/oder persönlichkeitsfördernden Aktivitäten zumeist von Frauen geleistet wird.

 

Je größer die Defizite an persönlichen Freiräumen sind, je geringer die Möglichkeit, einmal „nur“ etwas für sich ganz allein zu tun, desto geringer werden auch die Motivationen, Energien und Fähigkeiten diesen „Teufelskreis“ zu durchbrechen. Die Isolation verursacht, dass Frauen glauben, die Gründe für ihre Schwierigkeiten, Probleme und Ängste lägen allein in ihrem individuellen Versagen.

 

Um diesen destruktiven Kreislauf aufzuheben, ist es vor allem nötig, für Frauen einen Treffpunkt zu schaffen. Hier sollen sich Frauen aus der Nachbarschaft ungestört aufhalten können, um sich kennenzulernen, Kontakte herzustellen, gemeinsame Unternehmungen zu planen, Probleme zu besprechen, Informationen einzuholen und Beratungsgespräche mit qualifizierten Mitarbeiterinnen zu führen.

 

Entstehungsgeschichte

 

Der Verein zur Förderung der Kommunikation unter Gropiusstädter Frauen, das Frauen-Café wurde am 20.10.1981 gegründet. Ehemalige Frauen-Gesprächs- und Stillgruppen des Gesundheitszentrums Gropiusstadt entwickelten den Wunsch nach ganzjährigen Treffen und mieteten im Februar 1983 das alte Waschhaus der Gehag-Wohnungsbaugesellschaft im Löwensteinring an. Außerdem sollten selbst Frauen, die nicht die Möglichkeit hatten, die Kurse des Gesundheitszentrums Gropiusstadt zu besuchen, die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch nutzen können. Aus der ehemaligen Betroffeneninitiative entwickelte sich schließlich ein Projekt für Frauen und Mütter. Das Projekt wurde 1983 als Selbsthilfeprojekt anerkannt und von der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales gefördert.

 

Finanzierung

 

Seit 1995 wird der Verein vom Bezirksamt Neukölln in Form der Fehlbedarfsfinanzierung gefördert. Zurzeit ist das Büro des Bürgermeisters von Berlin-Neukölln zuständig. Weiterhin  finanziert sich das Frauen-Café durch beantragte Vereinsprojekte (Stärken vor Ort, Koordination Neuköllner Frauen), den Vereinsbeiträgen der Mitglieder, Kursbeiträgen und Spenden.

 

Räumlichkeiten

 

Folgende Räume sind auf insgesamt 68qm² im ehemaligen Waschhaus vorhanden:

 

·         Raum mit integrierter offenen Küche, der als Gruppenraum dient

·         Büro- und Beratungsraum

·         Abstellraum und Flur

·         WC

 

Mitarbeiterinnen

 

Das Frauen-Café Gropiusstadt e.V. beschäftigt zurzeit insgesamt zwei festangestellte Mitarbeiterinnen.

 

Zielgruppe

 

Das Angebot richtet sich an Frauen und Mütter unterschiedlichen Alters und jeglicher Herkunft. Frauen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen, sowie divergierenden Familienkonstellationen und Lebensformen.

Ein wichtiger Grundsatz ist die Nichtausgrenzung: Frauen mit und ohne Schulabschluss oder Berufsausbildung, Hausfrauen und berufstätige Frauen, Mütter und Nichtmütter, Großmütter und Nichtgroßmütter, deutsche und eingewanderte Frauen, Frauen mit körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen, Frauen mit und ohne Probleme sollen im Frauen-Café einen Ort finden, wo sie im Gespräch und im gemeinsamen Tun voneinander Anregungen und Hilfe erfahren.

 

Mütterzentrum Gropiusstadt:

 

Mütter sind eine ganz besondere Zielgruppe des Frauen-Cafés Gropiusstadt e.V. Väter im Erziehungsurlaub bzw. andere erziehungsverantwortliche Frauen sind ebenfalls als BesucherInnen erwünscht. Kinder jeder Altersgruppe können mitgebracht werden und werden demnach eben als Zielgruppe betrachtet.

 

 

Einzugsgebiet

 

Die Vereinsarbeit war ursprünglich ausgerichtet auf die Bedürfnisse von Gropiusstädter Frauen. Da in den angrenzenden Stadtteilen ein ähnliches Projekt nicht existiert, fühlten sich die dortigen BewohnerInnen ebenfalls angesprochen und frequentieren das Frauen-Café häufig. Das Frauen-Café „versorgt“ somit den gesamten Süden von Berlin-Neukölln.

 

Interkulturelle Arbeit

 

Im Einzugsgebiet leben Menschen mit unterschiedlichen kulturellen, ethnischen und religiösen Hintergründen. Das Frauen-Café strebt eine offene, auf Akzeptanz und Toleranz basierte interkulturelle Arbeit an, die Unterschiedlichkeiten von Kulturen wahrnimmt und im gemeinsamen Dialog offen anspricht um Vorurteile, Stereotypisierungen und Stigmatisierungen aufzudecken und abzubauen. 


::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

  

Zielsetzungen

 

„Der Verein soll Kontakt unter Frauen in der Gropiusstadt fördern, um die Isolation und ihre Folgeerscheinungen zu durchbrechen.“ (Auszug aus der Satzung §2)

 

Ein Ziel des Projektes ist das Erschaffen, Erhalten und Ausbauen eines generationsübergreifenden Kommunikationszentrums für Frauen verschiedenster kultureller und sozio-ökonomischer Herkunft. Im Vordergrund steht die Ganzheit der weiblichen Person ungeachtet körperlicher, seelischer und geistiger Aspekte.

 

Wie der Name „Frauen-Café“ schon andeutet, ist die Vereinsarbeit niedrigschwellig angelegt. Das Angebot in Form des offenen Treffpunktcafés soll den Frauen eine erste Kontaktaufnahme erleichtern und ermöglichen. Das Frauen-Café setzt sich für die Durchführung des gleichstellungspolitischen Rahmenplans und der Durchsetzung der angestrebten gesellschaftlichen und innerfamiliären Gleichstellung zwischen Frauen und Männern ein.

 

Inhaltliche Zielsetzungen der Projektarbeit für die NutzerInnen sind u.a.:

 

- Entlastung für den Alltagsstress

- alternative Lösungen und Wege suchen und gehen

- anderen Frauen Hilfestellungen anbieten

- Anregungen zur Persönlichkeitsentwicklung erhalten und geben

- Informationen sammeln und weitergeben

- Bewältigung der Erziehungsaufgaben

- Anregungen für die Gestaltung der Familiensituation erhalten und weitergeben

- ausgleichende Alltagsangebote bieten

- Förderung der Kreativität von Frauen

- Verbesserung des Zusammenhaltes der Frauen, Mütter und Familien

 

Der Verein zur Förderung der Kommunikation unter Gropiusstädter Frauen arbeitet nach dem Ansatz Managing Diversity, welcher die Kategorien wie ethnische Zugehörigkeit, Geschlecht, Alter, Behinderung etc. auf basierende Ungleichheiten und Diskriminierungen verdeutlicht, analysiert und Strategien für die Entwicklung und Durchsetzung eines konstruktiven Zusammenlebens entwickelt. Dazu bedarf es einer Sensibilität für Geschlechterverhältnisse und potenzieller Diskriminierungsstrukturen. Unser professionelles Handeln versuchen wir infolgedessen gendersensibel zu gestalten, d. h. stereotype Sichtweisen von Männern und Frauen wahrzunehmen und sie zu vermeiden. Wir setzen uns insbesondere für die Gleichstellung zwischen Männern und Frauen ein und pflegen wir einen bewussten Umgang mit Sprache, Interaktion und strukturellen Bedingungen.

 

Angestrebt wird, dass die BesucherInnen des Frauen-Cafés Mitglieder des Vereins werden. Erforderlich ist dies jedoch nicht. Die Mitgliedsbeiträge sind bewusst sehr niedrig, so dass sich fast alle Frauen dies leisten können.

 

Präventive Zielsetzung

 

Der Verein bietet den Frauen und Müttern die Möglichkeit über ihren Alltag zu reden, gemeinsam zu kommunizieren und als Folge dessen zu reflektieren. Der Austausch von Wissen, Hilfen, Informationen und „Tipps & Tricks“ soll angeregt werden. Dadurch können sich die Fähigkeiten und Handlungsmöglichkeiten der Frauen erweitern. Aufgrund dessen wirkt die Arbeit des Frauen-Cafés präventiv, da sie unter Umständen einer Problementwicklung entgegenwirkt und zur Stabilisierung bzw. Stabilität der Person/der Familie beiträgt.

 

Ressourcenorientierte Zielsetzung

 

Der Verein geht davon aus, dass jede Frau etwas hat/kann und dass gerade das Zusammenspiel der unterschiedlichen Fähigkeiten einen Gruppenprozess oder die Treffen beleben und bereichern. Da die Besucherinnen aus unterschiedlichen Lebenswelten mit divergierenden Lebensumständen kommen, verfügen sie dementsprechend über mehr oder weniger, bzw. voneinander abweichenden Ressourcen (Bildung, soziale Kontakte, Geld, Kompetenzen, Kreativität, Musikalität etc.). Durch den Austausch ihrer Interessen, Erfahrungen, Fähigkeiten und ihrem Wissen können die Frauen voneinander lernen und profitieren. Jede einzelne kann folglich zum positiven Modell werden und die Lebenssituation der anderen beeinflussen. Auch Frauen in besonderen Problemsituationen (z.B. Arbeitslosigkeit, Armut, Trennung) haben die Möglichkeit, ihre Lebensqualität auf diese Weise zu steigern. In der Gruppe bzw. bei dem Treffen gilt es, die vorhandenen Ressourcen zu aktivieren oder die fehlenden aufzubauen, so dass die Bewältigung des problematischen Lebensalltags durch den erweiterten Handlungsspielraum erleichtert wird.

 

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

 

Angebote

 

Treffpunktcafé

Das Treffpunktcafé ist ein Mittelpunkt des Kommunikationszentrums. Die Frauen können sich hier mit und ohne Kinder treffen, Gespräche führen, gemeinsame Unternehmungen planen, Kaffee und Tee trinken, Ideen und Erfahrungen austauschen oder sich einfach entspannen. Die Mitarbeiterinnen des Frauen-Cafés stehen zur Betreuung und Beratung der Frauen in dieser Zeit zur Verfügung. Kinderbetreuung ist während dir Eltern-Kind-Spielgruppen und des offenen Nachmittagstreffens vorhanden. Die offenen Treffen und Frühstückstreffen der Frauen und Mütter werden in Eigeninitiative von den Frauen selbst und unseren MAE-Kräften/PraktikantInnen gestaltet (Einkauf, Vorbereitungen treffen, Aufräumen, Kaffee kochen etc.).

 

Psychosoziale und soziale Beratung

Die psychosoziale und soziale Beratung im Frauen-Café bietet unseren BesucherInnen, Frauen und Familien in Problem-, Entscheidungs- und Krisensituationen professionelle Hilfe an. Es geht hier um die Begleitung, Betreuung und Beratung von frauenspezifischen Fragen der Berufs- und Lebensgestaltung, um die Klärung von Lebenszielen, um das Bewahren von Gesundheit und Zufriedenheit, um die Bewältigung von Übergangssituationen etc. - das heißt, um persönliche Entscheidungen, denen wir infolge unserer gesellschaftlichen Lebensrealität zunehmend ausgesetzt sind und die wir individuell zu verantworten haben.

Lösungswege werden gemeinsam erarbeitet und orientieren sich immer an der persönlichen Situation der Ratsuchenden.

 

Informations- und Spezialveranstaltungen

Es werden Informationsveranstaltungen zu speziellen Frauen- und Mütterthemen (z.B. Erste Hilfe am Säugling/Kleinkind, beruflicher Wiedereinstieg, Berufsberatung, Elternkurse, Gesundheitserziehung von Kleinkindern, Familienbildung etc.) organisiert und angeboten. Diese finden im Frauen-Café statt und werden zum Teil in Kooperation mit dem Selbsthilfezentrum Lipschitzallee und anderen Trägern, Vereinen und Projekten extern angeboten. Zu besonderen Ereignissen, z.B. dem internationalen Frauentag, Muttertag, Weihnachten, Sommerfesten, Stadtteilfesten, Equal Pay Day, Berliner Frauenlauf gegen Brustkrebs etc. werden gruppenübergreifende Veranstaltungen organisiert. Dies soll den Frauen die Gelegenheit bieten, gemeinsam aktiv zu sein und den generationsübergreifenden Charakter unterstreichen. Das Zusammengehörigkeitsgefühl wird so gestärkt und betont.

 

Gruppen und Kurse

(aktuelle Programmansicht siehe Faltblatt/Flyer 2010)

 

Eltern-Kind-Spielgruppen

Die Eltern-Kind-Gruppen sind ein Schwerpunkt in der Arbeit des Projektes. Diese Gruppen treffen sich wöchentlich für 1 ½ bis 2 Stunden. Es sind hier selbstverständlich ebenso Väter im Erziehungsurlaub sowie andere Erziehungsverantwortliche erwünscht. Die Eltern-Kind-Gruppen können sich darüber hinaus auch über die ersten Erziehungsjahre hinaus treffen. Der Kontakt unter den Kindern und Erziehungsberechtigten soll gefördert und erhalten bleiben. Angeregt werden soll das soziale Miteinander der Mütter/Väter und Kinder mit dem Ziel, ein soziales Netz entstehen zu lassen, das gegenseitige Hilfen und gegenseitige Kinderbetreuung gewährleistet.

Angesichts der frühzeitigen Gewöhnung an das Gruppengeschehen wird für die Kinder der Übergang zum Besuch einer Kindertagesstätte vereinfacht. Erste soziale Kontakte unter den Kindern sollen gestärkt und gefördert werden. Das sozial-explorative Lernen und das „miteinander Umgehen“ stehen im Vordergrund. Auch für Mütter kann der Ablöseprozess so erleichtert werden, da sie beobachten können, wie ihre Kinder im Umgang mit einer Fremdperson z.B. der Betreuerin oder anderen Kindern reagieren.

 

Kinderbetreuung

Ein spezielles Angebot des Projektes ist die Betreuung der Kinder, die von ihren Müttern mit ins Frauen-Café gebracht werden. Eine Mitarbeiterin betreut die Kinder während die Mütter sich ungestört und entspannt austauschen können. Spielmöglichkeiten, pädagogische Spielmaterialien, Bücher und bewegungsfördernde Spielelemente sind zahlreich vorhanden.

 

Angebot in den Eltern-Kind-Spielgruppen

Die Spielgruppen werden von der pädagogischen Mitarbeiterin angeleitet. Je nach Alter und Entwicklungsstand der Kinder (derzeit 3 Monate bis ca. 10 Jahre) werden folgende Gruppenangebote gemacht:

 

- Gemeinsam Spielen und Lernen

- Singen und Musik machen

- Basteln, Malen und Werken

- Bewegung und Tanz

- Outdoor-Aktivitäten (Parkbesuche, Spielplatzerkundungen, Ausflüge etc.)

- Kochen und Backen

- …und vieles mehr…

 

Im Vordergrund der pädagogischen Ziele steht die Förderung der sozialen Kompetenzen und des Zusammenhalts, der Kreativität, Fein- und Grobmotorik, des Gruppenerlebnisses, des Sozialverhaltens und die individuelle positive Entwicklung der Kinder selbst.


::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

  

Vernetzung und Kooperationen

 

Mit dem Selbsthilfezentrum Lipschitzallee besteht seit 2003 eine spezielle Kooperationsvereinbarung getroffen worden, die Arbeitsteilungen zwischen den beiden Projekten regelt. So werden Doppelangebote im Stadtteil vermieden. Die Kooperationsvereinbarung sieht die wechselseitige Nutzung freier Raumkapazitäten beider Einrichtungen vor.

 

Des Weiteren werden regelmäßige Fachtreffen der Mitarbeiterinnen zur Diskussion sozialpolitischer Zielsetzungen in Neukölln durchgeführt. Selbsthilfegruppen, Kurse und nachbarschaftliche Hilfen werden in Absprachen initiiert. Fach- und Informationsveranstaltungen zum Themenkreis Familie-Frauen-Beruf werden gemeinsam bzw. wechselseitig geplant und durchgeführt.

 

Weitere Kooperationen bestehen in Form von Gremien- und AG-Arbeit, Fach- und Informationsveranstaltungen, die im Frauen-Café Gropiusstadt e.V. stattfinden oder die die BesucherInnen oder die Mitarbeiterinnen an anderen Institutionen besuchen.

 

Weiterhin liegt diverses Informationsmaterial zur Ansicht und zum Mitnehmen im Frauen-Café aus. Gegebenenfalls werden Frauen mit speziellen Problematiken an andere Einrichtungen und Beratungsstellen weitergeleitet. Der Kontakt zu diesen Stellen soll andauern, um die Entwicklung der betroffenen Frauen weiterzuverfolgen und entsprechend effektiv mit ihnen arbeiten zu können.

 

Darüber hinaus ist das Frauen-Café Gropiusstadt e.V. Träger folgender Vernetzungsprojekte:

 

1.

Kinderbildungscafé -> mehr Infos

 

2.

Mobile Gesundheitsförderung für Frauen/Migrantinnen -> mehr Infos

 

3.

STÄRKEN vor Ort – ESF-Bundesprogrammprojekt

Projekt: Catering Qualifizierung für Frauen -> mehr Infos

 

4.

Förderung der Fraueninfrastruktur

Projekt: Koordination Neuköllner Frauen -> mehr Infos

 

 

Frauen-Café Gropiusstadt e.V. | frauencafe-berlin@gmx.de